12. November 2018

Ein Morgenbesuch von Battenberg an der Pfälzer Weinstraße mit seinen ca. 400 Einwohnern, 230 m über der Ebene gelegen, genannt auch „Balkon der Pfalz“ – das ist für mich eine freudige Rückkehr in die Region meiner Kindheits- und Jugendjahre.

 

Auffahrt nach Battenberg: Neuleiningen im Norden mit staatlicher Kirche und Burgruine im strahlenden Morgenlicht um 8:30 Uhr.

 

Blick nach Süden entlang der Hänge der Hardt, die das weltbekannte Weinbaugebiet nach Westen begrenzen.

 

Oben in Battenberg: um kurz nach 9 Uhr die Rebenfelder in Richtung Südosten mit Dackenheim im Mittelgrund. Die Rheinebene liegt noch im Morgendunst.

 

1 Stunde später: Kirchheim an der Weinstraße, dahinter das Rheintal und die Hänge des Odenwalds.

 

Blick nach Süden über das nahe Krummbachtal hinweg auf Bobenheim und Weisenheim am Berg.

 

Trotz strahlender Sonne und klarem Blick spürt man um 10:30 Uhr noch etwas vom Regen der Nacht über der Weite des Tals.

 


Im Südosten sind größere Bauten zu ahnen: es handelt sich um Ludwigshafen und Mannheim.

 

Hinter Bobenheim liegt auf dem Kamm des leicht ansteigenden Geländes Herxheim „am Berg“.

 

Gegen 11:30 Uhr werden genauere Konturen von Ludwigshafen und Mannheim sichtbar. Bei starkem Wind soll auch das Heidelberger Schloss zu erkennen sein.

 

Auch ein Dachreiter aus gebranntem Ton blickt über die Ebene.

 

„Balkon der Pfalz“ darf Battenberg wohl zu Recht genannt werden.

 

Der Weg hinab zur Weinstraße bietet nicht weniger schöne Blicke, hier in Richtung Südosten.

 

Wie bei der Auffahrt der erste, nun der letzte Blick auf das liebliche Neuleinigen, das einer einzigen Aussichtsplattform gleicht.