15. Oktober 2018

Ein morgendlicher Rundgang in Berlins Mitte in Gedanken an das geniale Brüderpaar Wilhelm und Alexander von Humboldt, die Geistes- und Naturwissenschaftler.

 

Das Denkmal Wilhelms vor der Humboldt-Universität an der Straße Unter den Linden.


Schinkels Altes Museum, der Gründungsbau des Klassizismus und der Museumsinsel, die seit 1999 als Ensemble zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.


Die Alte Nationalgalerie, der Hort der Kunst des 19. Jh., tempelartig erhöht in Anlehnung an die Akropolis. Links dahinter das Neue Museum, das die Nofretete birgt. 


Die bereits weit gediehene James-Simon-Galerie von David Chipperfield Architects, das künftige Empfangsgebäude der Museumsinsel. 



Die Humboldt-Box, der Informationsbau vor dem wieder errichteten Schloss, das bald als Humboldt Forum eröffnet werden wird.


Alexander von Humboldt vor der Humboldt-Universität 


Zum Schluss ein Mittagsblick auf Chipperfields James-Simon-Galerie: dahinter Dachskulpturen vom Neuen und Alten Museum, aber auch der Fernsehturm und die Kuppel des Berliner Doms – ein Querschnitt von „Mitte“ Berlins.