19. Juni 2018

Was ist denn das ?

1 Familie = 3 Personen = 3 Formen der Bewegung:

Vater auf 1 Bein, Mutter auf 2 Händen, Kind auf allen Vieren

und ein Rollstuhlfahrer im Wasser.

 

Wo ? – in Bordeaux, gegenüber von der Place de la Bourse an dem Quai der Garonne.

 

Was das ist ? – ein „Miroir d’Eau“, ein „Wasserspiegel“, geschaffen 2006 von dem berühmten Gartenarchitekten Michel Corajoud (1937-2014).

 

Wie das funktioniert ? – im Sommer täglich von 10-22 Uhr: das Wasser steigt über Granitplatten auf 2 cm Höhe an, verschwindet nach 15 min, dann bildet sich Wasserdampf bis zur Höhe von 2 m, usw. … und wieder entsteht eine Wasserfläche von 3.450 qm, die je nach Standort den Börsenplatz des 18. Jh. oder das Ufer widerspiegelt.

 

Eine Anregung für Stuttgart ?

Warum sollte nicht Bordeaux, UNESCO Welterbe seit 2007, ein Beispiel auch für die Neckarstadt sein ? Ließe sich nicht etwas Verwandtes im Rahmen der Neugestaltung der Neckarufer im Bereich der Wilhelma realisieren ?
Auch hier wäre das eine Riesenattraktion für Jung und Alt, für Klein und Groß !